Kaffee und Wasser - Minimalismus leben
Uncategorized

Minimalismus leben: 7 einfache Schritte, mit denen du sofort mehr Leichtigkeit in deinen Alltag bringst

Alltagsgold

Minimalismus leben: 7 einfache Schritte, mit denen du sofort mehr Leichtigkeit in deinen Alltag bringst

Kennst du das Gefühl, dass du eigentlich alles hast, was du brauchst, und trotzdem irgendwie nie richtig zufrieden bist?

Dein Kleiderschrank ist voll, aber du hast nichts zum Anziehen. Dein Kalender ist voll, aber du hast keine Zeit. Deine Wohnung ist voll mit Dingen, die du irgendwann mal unbedingt haben wolltest, und trotzdem ertappst du dich dabei, wie du online nach dem nächsten schönen Teil suchst.

Irgendwie verrückt, oder?

Wir verbringen so viel Zeit damit, mehr zu bekommen. Mehr Geld, mehr Besitz, mehr Erlebnisse. Und gleichzeitig wünschen wir uns nichts sehnlicher als ein bisschen Ruhe, weniger Stress und endlich mal das Gefühl, dass alles gut ist, so wie es gerade ist.

Vielleicht liegt genau da das Problem.

Vielleicht brauchen wir gar nicht immer mehr. Vielleicht brauchen wir einfach ein bisschen weniger.

Und genau darum geht es beim Minimalismus leben. Nicht darum, dein gesamtes Hab und Gut zu verkaufen, auf einer Matratze am Boden zu schlafen und deine Wohnung in eine sterile Instagram-Kulisse zu verwandeln. Haha, nein danke.

Sondern darum, herauszufinden, was du wirklich brauchst, was dich glücklich macht und was eigentlich nur unnötig Platz in deinem Leben einnimmt.

In diesem Artikel zeige ich dir sieben einfache Schritte, mit denen du Minimalismus in deinen Alltag bringen kannst. Ganz ohne Perfektionsdruck und ohne dass du dafür dein gesamtes Leben umkrempeln musst.

Was bedeutet Minimalismus leben eigentlich?

Wenn du an Minimalismus denkst, hast du vielleicht sofort diese wunderschönen Wohnungen im Kopf, in denen ein einzelner Designstuhl neben einer riesigen Pflanze steht. Alles ist beige, aufgeräumt und irgendwie verdächtig sauber.

Schön anzusehen, keine Frage. Aber mal ehrlich: Wo sind die Ladekabel? Die Winterjacken? Die Schublade mit den 47 Dingen, von denen niemand weiß, wofür man sie eigentlich braucht?

Minimalismus ist nämlich viel mehr als ein Einrichtungsstil.

Minimalismus leben bedeutet, bewusst zu entscheiden, welchen Dingen du Platz in deinem Leben geben möchtest und welchen nicht.

Dabei geht es nicht nur um materielle Dinge. Es geht genauso um deine Zeit, deine Verpflichtungen, deine Gewohnheiten und deine Gedanken.

Du kannst eine Wohnung voller Bücher haben und trotzdem minimalistisch leben. Du kannst fünf Hobbys haben und trotzdem minimalistisch leben.

Entscheidend ist nicht, wie viel du besitzt, sondern warum du es besitzt.

Minimalismus soll dir schließlich nicht das Leben schwerer machen. Ganz im Gegenteil.

Falls du dich intensiver mit dem Thema beschäftigen möchtest, kann das Buch „Das Minimalismus-Projekt“ von Christof Herrmann ein guter Einstieg sein. Darin findest du Anregungen für ein einfacheres und bewussteres Leben.

[Affiliate-Link: Das Minimalismus-Projekt]

Wie Minimalismus leben? 7 einfache Schritte für deinen Alltag

Vielleicht denkst du dir jetzt: Klingt ja alles schön und gut. Aber wie soll ich das bitte umsetzen?

Vor allem, wenn dein Alltag sowieso schon vollgestopft ist mit Arbeit, Haushalt, Terminen und diesen ungefähr 300 Kleinigkeiten, die ständig erledigt werden wollen.

Die gute Nachricht: Du musst nicht von heute auf morgen dein gesamtes Leben umkrempeln.

Und du musst auch nicht an einem einzigen Wochenende deine komplette Wohnung ausmisten. Wir wollen schließlich weniger Stress und nicht noch ein zusätzliches Großprojekt auf unserer To-do-Liste.

Fangen wir also klein an.

1. Finde heraus, warum du überhaupt weniger möchtest

Bevor du anfängst, Dinge auszusortieren, solltest du dir eine einfache Frage stellen:

Was erhoffe ich mir eigentlich davon, minimalistischer zu leben?

Möchtest du weniger Zeit mit Aufräumen verbringen? Weniger Geld für unnötige Dinge ausgeben? Dich weniger gestresst fühlen? Oder mehr Platz für das schaffen, was dir wirklich wichtig ist?

Minimalismus ist kein Wettbewerb darum, wer mit den wenigsten Gegenständen auskommt.

Es geht darum, dein Leben so zu gestalten, dass es sich für dich gut anfühlt.

Deine Aufgabe: Vervollständige diesen Satz:

„Ich möchte minimalistischer leben, weil ich …“

Schreib dir deine Antwort auf. Und zwar möglichst konkret.

Statt „Ich möchte weniger Stress“ vielleicht lieber „Ich möchte abends nicht mehr 30 Minuten damit verbringen, meine Wohnung aufzuräumen.“

So weißt du später auch, ob sich tatsächlich etwas verbessert hat.

2. Fang mit einer einzigen Schublade an

Ordnung Schublade

Ich weiß, wie verlockend es sein kann, gleich die ganze Wohnung auf den Kopf zu stellen.

Du schaust dir drei Videos über Minimalismus an, bist plötzlich hochmotiviert und beschließt, dass ab sofort alles anders wird.

Zwei Stunden später sitzt du zwischen fünf Kleiderbergen auf dem Boden, hast keine Ahnung mehr, wo du anfangen sollst, und bereust sämtliche Entscheidungen deines bisherigen Lebens.

Kommt dir bekannt vor?

Deshalb mein Tipp: Fang wirklich klein an.

Eine Schublade. Ein Regal. Deine Handtasche. Oder diese eine Kiste, in der seit Jahren Dinge liegen, die du irgendwann vielleicht noch brauchen könntest.

Deine Aufgabe: Stell dir einen Timer auf 15 Minuten und such dir einen kleinen Bereich aus.

Nimm alles heraus und teile die Gegenstände in drei Gruppen:

  • Behalten: Dinge, die du verwendest oder die dir wirklich wichtig sind.
  • Weitergeben: Dinge, die du nicht mehr brauchst, die aber jemand anderem Freude machen könnten.
  • Unsicher: Dinge, bei denen du dich noch nicht entscheiden kannst.

Die unsicheren Gegenstände kommen vorübergehend in eine beschriftete Kiste. Leg dir einen Termin in vier Wochen fest, um sie noch einmal durchzugehen.

Und erst wenn du weißt, was du behalten möchtest, überlegst du dir, wie du es am besten aufbewahrst.

Manchmal helfen einfache Schubladeneinsätze oder Ordnungsboxen, damit alles seinen festen Platz bekommt.

Mein Favorit: [Produkt XY] – hier klicken und direkt ansehen!

Aber bitte nicht sofort zehn neue Boxen bestellen, nur weil sie hübsch aussehen. Sonst haben wir am Ende wunderschöne Aufbewahrungsboxen, aber immer noch genauso viel Zeug wie vorher. Haha.

3. Kauf nicht sofort alles, was du schön findest

Oh, dieser Punkt.

Wir kennen doch alle diese Momente, in denen wir etwas sehen und plötzlich vollkommen überzeugt sind, dass unser Leben ohne diesen Gegenstand nicht vollständig sein kann.

Eine neue Tasse. Eine hübsche Vase. Noch ein Pullover. Oder irgendein Küchenutensil, von dem wir bis vor fünf Minuten nicht einmal wussten, dass es existiert.

Und natürlich ist es gerade im Angebot.

Was für ein Zufall.

Wenn du Minimalismus leben möchtest, hilft es, zwischen einem tatsächlichen Bedürfnis und einem spontanen Kaufimpuls zu unterscheiden.

Deine Aufgabe: Probier die 48-Stunden-Regel aus.

Wenn du etwas kaufen möchtest, das du nicht dringend brauchst, schreib es auf eine Wunschliste und warte zwei Tage.

Frag dich danach:

  • Möchte ich es immer noch haben?
  • Besitze ich bereits etwas, das denselben Zweck erfüllt?
  • Würde ich es auch zum vollen Preis kaufen?
  • Wo werde ich es aufbewahren?

Wenn du es danach immer noch möchtest und es in dein Budget passt, kannst du dich ganz bewusst dafür entscheiden.

Minimalismus bedeutet schließlich nicht, dass du dir nie wieder etwas Schönes gönnen darfst.

4. Räume nicht nur deine Wohnung auf, sondern auch deinen Kalender

Was bringt dir eine aufgeräumte Wohnung, wenn du jeden Tag von einem Termin zum nächsten hetzt und abends völlig erschöpft ins Bett fällst?

Wir neigen dazu, unsere Zeit genauso vollzustopfen wie unsere Schränke.

Hier noch eine Verabredung. Dort noch eine Verpflichtung. Und am Wochenende sollten wir eigentlich auch noch etwas unternehmen, weil wir unsere Freizeit schließlich sinnvoll nutzen müssen.

What?

Seit wann ist es notwendig, jede freie Minute mit irgendetwas zu füllen?

Du darfst auch einfach mal nichts vorhaben.

Du darfst einen Samstag auf der Couch verbringen. Du darfst eine Einladung ablehnen. Und du darfst dir Zeit für dich nehmen, ohne sie rechtfertigen zu müssen.

Deine Aufgabe: Öffne deinen Kalender für die kommende Woche.

Schau dir jeden freiwilligen Termin an und frag dich: „Möchte ich das wirklich machen oder mache ich es nur, weil ich das Gefühl habe, es machen zu müssen?“

Versuch, mindestens einen freien Zeitraum ganz bewusst freizuhalten.

Und nein, du musst diese freie Zeit anschließend nicht mit einer besonders sinnvollen Aktivität füllen.

Einfach nichts vorhaben ist bereits ein vollkommen legitimer Plan.

5. Hör auf, dein Leben mit dem anderer Menschen zu vergleichen

Wir vergleichen uns ständig.

Mit Menschen, die mehr verdienen. Die schönere Wohnungen haben. Die öfter verreisen. Die scheinbar erfolgreichere Karrieren führen oder einfach ein aufregenderes Leben haben.

Und plötzlich fühlt sich unser eigenes Leben irgendwie unzureichend an.

Dabei war vor fünf Minuten eigentlich noch alles in Ordnung.

Durch diese ständigen Vergleiche entwickeln wir manchmal Bedürfnisse, die wir vorher gar nicht hatten.

Wir wollen Dinge besitzen, die uns eigentlich nicht interessieren. Erlebnisse machen, auf die wir gar keine Lust haben. Oder Ziele erreichen, die überhaupt nicht unsere eigenen sind.

Nur weil andere Menschen sie haben.

Deine Aufgabe: Achte in den nächsten Tagen darauf, wann du dich mit anderen vergleichst.

Besonders interessant ist dabei dein Verhalten auf Social Media.

Gibt es Accounts, nach deren Beiträgen du dich regelmäßig unzufrieden fühlst?

Dann entfolge ihnen doch einfach mal für eine Woche oder schalte sie stumm.

Und beobachte, ob sich etwas verändert.

Du musst nicht ständig verreisen, um ein erfülltes Leben zu führen. Du musst nicht das neueste Auto fahren. Und du musst auch nicht jedes Wochenende etwas Spannendes erleben.

Vielleicht bist du mit einem ruhigen Sonntag, einem guten Kaffee und einem Spaziergang vollkommen zufrieden.

Dann ist das doch wunderbar.

6. Lerne, mit dem zufrieden zu sein, was du bereits hast

Einer der schönsten Gedanken hinter dem Minimalismus ist für mich, dass wir nicht ständig etwas Neues brauchen, um glücklich zu sein.

Wir haben oft so viel mehr, als uns bewusst ist.

Ein gemütliches Zuhause. Menschen, die wir gerne haben. Einen Lieblingsplatz auf der Couch. Vielleicht ein Haustier, das uns jeden Tag zum Lachen bringt.

All diese Dinge sind so selbstverständlich geworden, dass wir sie kaum noch wahrnehmen.

Stattdessen konzentrieren wir uns auf das, was uns noch fehlt.

Deine Aufgabe: Nimm dir heute Abend fünf Minuten Zeit und schreib drei Dinge auf, die deinen Tag schöner gemacht haben.

Das müssen keine außergewöhnlichen Erlebnisse sein.

Vielleicht hat die Sonne geschienen. Vielleicht hast du etwas Leckeres gegessen. Oder du hattest ein schönes Gespräch.

Versuch dabei, möglichst konkret zu werden.

Statt „Ich bin dankbar für meine Freunde“ könntest du beispielsweise schreiben: „Ich habe heute mit einer Freundin telefoniert und wir haben so viel gelacht, dass ich danach richtig gute Laune hatte.“

So trainierst du deinen Blick für die kleinen Dinge, die im Alltag sonst gerne untergehen.

Natürlich darfst du dir weiterhin große Ziele setzen und Wünsche haben.

Du musst nicht erst alles haben, um das zu schätzen, was du schon hast.

Zufrieden

7. Mach Minimalismus nicht zu einer weiteren Aufgabe, die du perfekt erledigen musst

Wir leben ohnehin schon in einer Welt, in der wir ständig das Gefühl haben, irgendetwas optimieren zu müssen.

Wir sollen produktiver werden, gesünder essen, mehr Sport machen, besser schlafen, achtsamer sein und nebenbei bitte auch noch unsere persönliche Entwicklung vorantreiben.

Und jetzt sollen wir auch noch perfekt minimalistisch leben?

Nein, danke.

Wenn Minimalismus dazu führt, dass du dich schlecht fühlst, weil du zu viele Dinge besitzt oder deine Wohnung nicht ordentlich genug ist, läuft meiner Meinung nach etwas falsch.

Deine Aufgabe: Überleg dir eine Sache, die du ganz bewusst behalten möchtest, obwohl sie vielleicht nicht besonders praktisch oder notwendig ist.

Vielleicht deine Büchersammlung. Deine 35 bunten Kaffeetassen. Oder eine Kiste voller Erinnerungsstücke.

Und dann erlaube dir, diese Dinge einfach zu besitzen, ohne dich dafür rechtfertigen zu müssen.

Es geht nicht darum, möglichst wenig zu besitzen. Es geht darum, möglichst wenig von dem zu besitzen, was du eigentlich gar nicht brauchst.

Wie Minimalismus dein Leben verändert: 5 Dinge, die leichter werden

Vielleicht fragst du dich jetzt, ob das Ganze tatsächlich so einen großen Unterschied macht.

Schließlich wird dein Leben nicht automatisch perfekt, nur weil du ein paar alte T-Shirts aussortierst.

Aber wenn du die sieben Schritte regelmäßig anwendest, wirst du möglicherweise einige Veränderungen bemerken.

1. Du hast weniger aufzuräumen und mehr Zeit für schöne Dinge

Je weniger Dinge du besitzt, desto weniger musst du aufräumen, organisieren und putzen.

Natürlich wird deine Wohnung nicht plötzlich von selbst sauber.

Aber wenn alles seinen festen Platz hat und nicht jede freie Fläche vollgestellt ist, geht vieles schneller.

Probier es aus: Miss einmal, wie lange du brauchst, um einen bestimmten Bereich aufzuräumen. Wiederhole das nach dem Aussortieren.

Vielleicht sparst du dadurch jeden Tag ein paar Minuten. Und auch die summieren sich.

2. Du gibst dein Geld bewusster aus

Hier zehn Euro. Dort zwanzig. Und dann noch schnell etwas bestellen, weil die Versandkosten ab einem bestimmten Betrag gratis sind.

Was natürlich bedeutet, dass wir 15 Euro zusätzlich ausgeben, um uns fünf Euro Versandkosten zu sparen.

Genial, oder? Haha.

Probier es aus: Notiere einen Monat lang alle ungeplanten Käufe.

Am Monatsende rechnest du zusammen, wie viel Geld du dafür ausgegeben hast.

Vielleicht überrascht dich die Summe. Vielleicht auch nicht. Aber zumindest weißt du danach, wo dein Geld tatsächlich hingeht.

3. Du musst weniger Entscheidungen treffen

Was ziehe ich heute an? Welche der zwölf angebrochenen Cremes soll ich verwenden? Wo habe ich eigentlich dieses eine Ladekabel hingelegt?

Wenn du weniger Dinge besitzt und deinen Alltag einfacher gestaltest, fallen manche Entscheidungen weg.

Probier es aus: Stell dir fünf Outfits zusammen, die du gerne trägst und in denen du dich wohlfühlst.

Wenn du morgens wenig Zeit hast, kannst du auf diese Kombinationen zurückgreifen, statt jedes Mal deinen gesamten Kleiderschrank zu durchforsten.

4. Du lernst deine eigenen Bedürfnisse besser kennen

Warum möchte ich das eigentlich kaufen?

Warum sage ich zu dieser Einladung Ja, obwohl ich lieber zu Hause bleiben würde?

Warum habe ich das Gefühl, ständig etwas erleben oder erreichen zu müssen?

Wenn du dir solche Fragen regelmäßig stellst, erkennst du vielleicht, dass du manche Dinge gar nicht für dich selbst tust.

Probier es aus: Frag dich bei deiner nächsten freiwilligen Verpflichtung: „Würde ich mich auch dafür entscheiden, wenn niemand davon erfahren würde?“

Die Antwort kann ziemlich aufschlussreich sein.

5. Du erkennst, dass ein gewöhnliches Leben vollkommen ausreichen kann

Wir bekommen ständig vermittelt, dass unser Leben etwas Besonderes sein muss.

Wir sollen außergewöhnliche Erfahrungen sammeln, große Ziele verfolgen und möglichst viel erleben.

Aber was, wenn wir das gar nicht müssen?

Was, wenn ein ganz normales Leben bereits ein schönes Leben sein kann?

Ein Leben mit Arbeit, Haushalt, Freunden, Spaziergängen, gemütlichen Abenden und kleinen Momenten, über die wir uns freuen.

Für mich passt dieser Gedanke unglaublich gut zum Minimalismus.

Denn wenn wir aufhören, ständig mehr haben und mehr erleben zu wollen, schaffen wir vielleicht endlich Raum dafür, das wertzuschätzen, was längst da ist.

Und genau darum geht es mir auch bei AlltagsGold.

Nicht darum, ein außergewöhnliches Leben zu führen.

Sondern darum, das Glück im gewöhnlichen Leben wiederzuentdecken.

Minimalismus leben: Deine kleine 7-Tage-Challenge

Falls du jetzt Lust bekommen hast, das Ganze auszuprobieren, habe ich eine kleine Challenge für dich.

Keine Sorge, du brauchst dafür weder eine Woche Urlaub noch einen Müllcontainer vor deiner Haustür.

Und weißt du was? Wenn du nur drei dieser sieben Aufgaben erledigst, ist das auch vollkommen in Ordnung.

Es geht schließlich nicht darum, möglichst viele Punkte auf einer Liste abzuhaken.

Sondern darum, herauszufinden, was dir guttut.

Du möchtest noch ein bisschen tiefer einsteigen?

Wenn dir das Aussortieren besonders gutgetan hat und du gerne eine ausführlichere Methode kennenlernen möchtest, könnte das Buch „Magic Cleaning“ von Marie Kondo interessant für dich sein.

Darin findest du einen systematischen Ansatz, um deinen Besitz durchzugehen und bewusster zu entscheiden, was du behalten möchtest.

[Affiliate-Link: Magic Cleaning von Marie Kondo]

Natürlich musst du nicht jede Methode übernehmen. Such dir einfach die Ideen heraus, die zu dir und deinem Alltag passen.

Fazit: Minimalismus leben heißt nicht, weniger Leben zu haben

Ich glaube, wir machen uns das Leben manchmal selbst unnötig schwer.

Wir sammeln Dinge, die wir nicht brauchen. Wir füllen unsere Kalender mit Verpflichtungen, auf die wir eigentlich keine Lust haben. Und wir vergleichen unser Leben mit Menschen, deren Alltag wir überhaupt nicht kennen.

Während wir ständig versuchen, mehr aus unserem Leben herauszuholen, übersehen wir manchmal, wie schön es bereits ist.

Minimalismus kann uns dabei helfen, den Blick wieder auf das Wesentliche zu richten.

Auf Menschen, die uns wichtig sind. Auf Dinge, die uns Freude bereiten. Und auf Momente, für die wir nicht erst etwas kaufen, erreichen oder erleben müssen.

Du musst dafür nicht dein gesamtes Leben verändern.

Such dir heute einfach einen einzigen der sieben Schritte aus und probier ihn aus.

Vielleicht reicht es schon, beim nächsten Einkauf kurz innezuhalten. Eine Einladung abzulehnen, wenn du eigentlich Ruhe brauchst. Oder dich einfach mal umzusehen und festzustellen, dass du gerade ziemlich viel von dem hast, was du zum Glücklichsein brauchst.

*Es handelt sich um einen Affiliate-Link. Wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, die mir hilft, die Hosting-Kosten meines Blogs zu decken – für dich bleibt der Preis selbstverständlich gleich.

Nach oben scrollen